Laparoskopische Kastration

Laparoskopische Kastration

Lange galt die Ovariohysterektomie (die komplette Entfernung von Eierstöcken und Gebärmutter) als der Goldstandard.

Durch große Studien konnte bewiesen werden, dass eine Ovariektomie (alleinige Entfernung der Eierstöcke) die gleichen Langzeitergebnisse erzielt, und der Verbleib der Gebärmutter nicht zu Komplikationen führt. Der Vorteil dabei ist das kleinere Operationstrauma. Mit der minimalinvasiven Chirurgie kann dieses Operationstrauma noch zusätzlich verkleinert werden.

Vorteile der minimalinvasiven Kastration sind:

  • geringeres Weichteiltrauma, die Bauchdecke wird nur durch 3 kleine Einstiche eröffnet
  • geringerer Wundschmerz durch den kleineren Eingriff
  • deutl. geringere Gefahr einer Nahtdehiszenz auf Grund der Nahtgröße
  • keine intraoperativen Blutungen, keine Verklebungen
  • kürzere Operationszeit
  • die meisten Tiere brauchen post OP keinen Halskragen
  • besseres kosmetisches Ergebnis
  • schnellere Rekonvaleszenz; nach einer Bauchoperation sollten Hunde für ca. 10 Tage ruhig an der Leine geführt werden, nach der minimalinvasiven Kastration können sich die Hunde schon nach 2-3 Tagen wieder uneingeschränkt bewegen.

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